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Dieses Jahr steht im Zeichen der Fragen. Wohin, woher, warum, wie lange, .............. Ich lebe in meinem Kopf und bekomme ansonsten wneig mit. Ich vernachlässige meine Beziehung zu einer wunderbaren Frau. Ich vernachlässige die wenigen sozialen Kontakte auf die ich aufbauen kann und leide lieber alleine vor mich hin. Leiden macht ungemein kreativ aber nicht wenn man alles für sich behält.

Februar Krankengymnastik geendet. "es konnte im Rahmen der KG eine verbesserte Wahrnehmung für die physiologische Stellung von Fuß, Knie und Hüfte erarbeitet werden"

März Fluotexin 20-0-0, Seroquel 0-0-300

Mein Leben läuft im Grunde gut. Ich habe sogar Zukunftspläne die mehr als 2 Jahre in die Zukunft reichen. Das macht mir Angst aber ich habe mich mal gewagt mein Studium zu planen. Schwer, weil ich mir das nicht zutraue. Weil ich angst habe zu versagen oder das ich gar nicht so lange leben möchte. Ich habe immer wieder Suizidgedanken und große Angst vor Veränderungen und Unsicherheit in meinem Leben.

Ich habe mich mit Studenten der Sozialen Arbeit unterhalten, vield arüber gelesen, angefangend afür zu sparen, mein Umfeld eingeweiht damit ich keinen Rückzieher mache. Dann war ich bei der Studienberatung und habe ein langes Gespärch gehabt, dass mich darin bestärkt hat das Studium zu beginnen. Zu dumm bin ich nicht, zu faul sicher auch nicht. Ich traue mir hier nur zu wenig zu. Habe Angst daran zu verzweifeln und zu zubrechen und es umsonst begonnen zu haben.

Aber würde ich nicht studieren, dann hätte ich weiterhind as Gefühl nicht alles getan zu haben um NICHT DUMM ZU STERBEN. Ein wichtiger Punkt in meinem Leben. Seit 'Jahren lese ich Bücher über alle möglichen Themen und bilde mich weiter. Ich beobachte sehr viel, analysiere und kann nichts auf sich beruhen lassen. Ich bin eins cheiss Theoretiker der alles in sich aufsaugt was er ansatzweise glaubt zu verstehen.

Dieses Jahr steht bei mira uch im Zeichen des Glaubens. Ich habe eine Gemeinde gefunden die nachmittags Gottesdienst hat und wo mir die worship Musik gefällt. Es ist fröhlich und ich tanke dort Kraft für die ganez Woche. Ich höre dauernd worship Musik und bete zu Gott. Ich habe begonnen die Bibel durch zu lesen um zu verstehen was ich da tu. Ein Visions-Workshop besuche ich und weiß nichtmal was ich da möchte.  Aber es kam mir richtig vor mich da anzumelden. Mals ehen was da auf mich zukommt. Ansonsten habe ich mit der Gemeinde wenig zu tun. Im Gottesdienst sitze ich alleine mit Ausblick auf Fluchtwege. Danach sitze ich nicht wie die anderen zusammen und unterhalte mich, sondern ich gehe schnell raus und verschiende zuhause. Mir ist das anstengend und ich habe Angst dass sie das nicht mögen was ich bin. Vielleicht würden sie mich nicht dahaben wollen.

Das Jahr 2010 steht als Resümee über mein bisheriges Leben. Ich werde versuchen meinen Weg hier aurfzuzeichen um mich zu verstehen und mit einigen Sachen abschließen zu können. Die anderen Jahre werde ich anhand Fotos, Forenbeiträgen und gelesener Bücher rekonstruieren.




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